So kann das eindringen von Wasser in der Briefkastenanlage vermieden werden

Die Wahl des Standortes, die Art der Anlage, das Material und weitere Zusatzmaßnahmen sind für einen optimalen Wasserschutz einer Briefkastenanlage erforderlich, um das Ziel von trockener Post und Langlebigkeit der Anlage selbst zu unterstützen. Optimal wassergeschützte Briefkastenanlagen und Einzelbriefkästen finden Sie auch im Onlineshopzugang dieser Magazinseite.

Wie kann das eindringen von Wasser in der Briefkastenanlage vermieden werden?

Standort der Briefkastenanlage

Befindet sich die gewünschte Briefkastenanlage innerhalb der Hauses, beispielsweise im Hausflur des Erdgeschosses oder in einem Vorraum, ist die Anlage vor Regen, Schnee und Korrosion (Rost) sehr gut geschützt. Dabei spielt die Wahl des Materials nahezu keine Rolle. Mauerdurchwurfanlagen sollten gut eingemauert und abgedichtet werden, um sie vor Eindringen von Feuchtigkeit zu schützen. Unterputzanlagen und Türseitenteil-Anlagen im Eingangsbereich bieten ebenfalls von sich aus eine relativ hohe Witterungsbeständigkeit aufgrund ihrer größtenteils innenliegenden Teile. Außerdem kann die Post aus dem Innenraum entnommen werden. Für die Fronten gilt, auf hochwertige und wasserfeste Materialien zu achten. Ein schmales Vordach ist von Vorteil und völlig ausreichend. Freistehende Anlagen sollten zum einen auf Stelzen stehen, um das Einfließen von Wasser aus Pfützen bei Starkregen oder Schnee zu vermeiden, zum anderen mit schützenden Vor- oder Überbauten versehen werden. Steht die Briefkastenanlage im Eingangsbereich, genügt auch ein entsprechend großes Vordach. Gleiches gilt für eine Wandkastenanlage.

Übersicht von möglichen Schutzmaßnahmen vor Nässe

  • Trockener und erhöhter Standort
  • Nässeschutz durch Vor- oder Überbauten
  • Robuste, rostfreie Materialien und wasserabweisende Lackierungen
  • Schließmechanismen und wasserschützende Verkleidungen
  • usreichende Größe der einzelnen Briefkästen

Materialwahl für Briefkastenanlagen

Rostfreier Edelstahl sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch die beste Sicherheit vor Korrosion (Rost) und ist sehr langlebig. Auch feuerverzinkter Stahl ist gut geeignet, zumal eine wasserabweisende Lackierung (Lotuseffekt) in unterschiedlichen Farben angebracht werden kann. Aluminium ist ebenso eine Möglichkeit und dazu unempfindlich gegen Schläge, Kratzer und UV-Strahlen. Kunststoffe rosten nicht, sind aber bei weitem nicht so robust gegenüber Hitze und Sonneneinstrahlung. Um vor Feuchtigkeit und das Eindringen von Schmutz und Wasser vor allem bei Freistehenden Briefkastenanlagen zu schützen, sind neben rostfreien Materialien weitere Maßnahmen erforderlich.

Zusätzliche Schutzmaßnahmen gegen Wassereinfall in Briefkastenanlagen

Eine Überdachung der jeweiligen Briefkastenanlage mit Regenkante oder ein regensicherer Vorbau sind bei freistehenden Anlagen wie beispielsweise einer Zaunanlage vonnöten, um sowohl einen möglichst sauberen Posteinwurf als auch eine regensichere Entnahme der Post zu gewährleisten. Die Klappe sollte sich nach Einwerfen der Post sofort selbständig schließen. So kann das Eindringen von Regennässe und anhängenden Wassertropfen in diesem sensiblen Bereich der Briefkastenanlage verhindert werden. Ein Schließmechanismus kann zu diesem Zweck an der Briefkastenklappe angebracht werden. Entsprechend wasserdichte Verkleidungen des Briefkasteninneren tragen zur gewünschten Trockenheit bei. Um zu gewärleisten, dass die gesamte Post vollständig eingeworfen werden kann und die Klappe geschlossen wird, sind Briefkästen mit ausreichend Platz und ein genügend breiter Einwurfschlitz erforderlich.

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