Rundum geschützt - Pulverbeschichtete Standbriefkastenanlagen

Briefkastenanlagen, die sich draußen befinden, müssen einiges mitmachen. Dementsprechend sollten sie von vornherein geschützt werden, damit die Anlage nicht jedes Jahr ersetzt werden muss. Während man sich vor Vandalismus nur bedingt schützen kann, gibt es gegen "Postraub" mithilfe von robusten Materialien, Einwurfklappen-Sperren und doppelt gesicherte Zylinderschlösser viele nachhaltige Lösungen. Auch den Witterungen gegenüber muss eine Standbriefkastenanlage nicht willkürlich ausgesetzt sein. Pulverbeschichtungen schützen beispielsweise gegen Korrosion und somit rosten Bleche, wie Aluminium, Stahl-beziehungsweise Edelstahl, trotz häufigem Regeneinfluss nicht. Dennoch sollte der Briefkasten entsprechend gepflegt werden, damit er nicht dauerhaft Schmutz und Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Zum Beispiel pulverbeschichtete Standbriefkastenanlage mit fünf Fächern finden Sie in großer Auswahl im Onlineshopzugang dieser Magazinseite.

Pulverbeschichtete Standbriefkastenanlage mit fünf Fächern

Die Pulverbeschichtung - ein Schutzfilm zur Gewährleistung von Funktionen & Optik

Grundsätzlich sollten die Oberflächen von Blechteilen einem besonderen Schutz unterzogen werden, denn dadurch wertet man diese nicht nur optisch auf, sondern man bewahrt das Material auch vor diversen Schäden. Ist beispielsweise Rost erst entstanden, frisst er sich recht zügig durch das gesamte Material. Dieser Umstand nimmt dem edlen Stahl nicht nur seinen Glanz - der Rost macht den Stahl auch porös und brüchig. Die logische Folge davon ist, dass die Post nicht mehr unversehrt bleibt; Feuchtigkeit macht vor keinem noch so wichtigen Brief halt! Die Pulverbeschichtung oder auch Pulverlackierung legt sich wie ein Schutzfilm über die Oberfläche der Briefkastenanlage und ermöglicht ihr eine gewisse Resistenz. Erkennen kann man Pulverbeschichtungen nicht, denn sie sind farblos und damit unsichtbar. Alle elektrisch leitfähigen Werkstoffe können damit behandelt werden. Bezüglich der Briefkästen sind das hauptsächlich Blech, Aluminium und Stahl.

Zusätzlicher Schutz gegen unschöne Kratzer - Risse und natürlichem Verschleiß

Neben dem nachweisbaren Rost-Schutz beugt eine Pulverbeschichtung auch Kratzern und Verschleiß vor. Ein ähnliches Verfahren gibt es mittlerweile auch für Werkstoffe, die nicht metallisch sind. Bei dem Verfahren werden die Oberflächen der elektrisch-leitfähigen Werkstoffe mit dem Pulverlack beschichtet. Dabei ist es wichtig, dass die Oberflächen vorab gründlich gereinigt und vorbehandelt werden. In der sogenannten Applikationsanlage wird das jeweilige Werkstück auf eine Temperatur von 250 Grad gebracht, damit sich die Pulverbeschichtung entsprechend in das Material einbrennt. Durch die Einwirkung der Wärme vernetzen sich die Strukturen des Lackpulvers und der Werkstück-Oberfläche miteinander.

Kleine Montage- und Pflege-Tipps

  • Die Füllöffnung der Briefkastenanlage sollte nach Möglichkeit nicht der Wetterseite zugeneigt sein.
  • Die Briefkastenanlage regelmäßig sanft reinigen - hierfür sollten keine Säuren oder Chloride verwendet werden. Stahlwolle, Stahlbürsten und scharfkantige Hilfsmittel sind ebenfalls Gift für die Oberfläche des Briefkastens. Durch die Verwendung eines Edelstahlreinigers werden Verkratzungen und Beschädigungen erfolgreich verhindert.
  • Zerkratzte Oberflächen können Flugrost zur Folge haben und auch dieser breitet sich sehr schnell aus!

Eine eigene Handschrift - hochwertige Standbriefkästen mit 5 Fächern

Die Zahl 5 gewinnt gerade bei Briefkastenanlagen zunehmend an Bedeutung. Häufig existieren in Wohn- oder Geschäftshäusern fünf Mietparteien, sodass für jede einzelne natürlich ein eigenes Briefkastenfach von Nöten ist. Klare Linien und eine elegante Optik werten eine solche Briefkastenanlage optisch auf. Dank der Pulverbeschichtung profitiert man oft ein Leben lang von dieser Anlage. Zur Abgrenzung gibt es neben der Aufteilung in einzelne Fächer noch weitere, interessante Möglichkeiten. Farbige Kennzeichnungen sind neben dem Namensschild eine zusätzliche Hilfe, das eigene Briefkastenfach auf Anhieb zu finden, selbst bei Dunkelheit. Damit es edel aussieht und nicht zu poppig wirkt, können die Farbveränderungen auch innerhalb einer Farbfamilie bleiben; mehrere Abstufungen von grau und Silber wären eine Option! Eine integrierte Lichtquelle beugt den dunklen, tristen Jahreszeiten ebenfalls vor.

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