Als Anlage mit mehreren Briefkästen kombinierbares einzigartige Briefkastensysteme

Eine Briefkastenanlage ist heutzutage viel mehr als ein Gegenstand, in den die Post eingeworfen wird. Stattdessen verfügt sie häufig über viele weitere Funktionen. Zum Beispiel gibt es Modelle, die über eine Beleuchtung, eine Gegensprechanlage und auch sogar über eine Klingel verfügen. Ganz grundsätzlich sollte eine Briefkastenanlage immer sehr robust stehen und auch sehr starken Wetterbedingungen trotzen. Das gilt natürlich vor allem für Modelle, die frei stehen. Als Anlage mit mehreren Briefkästen kombinierbares einzigartige Briefkastensysteme finden Sie in verschiedensten Ausführungen direkt im Onlineshopzugang dieser Magazinseite.

Als Anlage mit mehreren Briefkästen kombinierbare einzigartige Briefkastensysteme

Was macht eine gute - frei stehende Briefkastenanlage aus?

Eine frei stehende Briefkastenanlage dient der sicheren Aufbewahrung der Post. Somit sollte hierbei immer gewährleistet sein, dass nur der wirkliche Empfänger und kein Dieb diese entnehmen kann. Hierfür verfügen viele moderne Anlagen über einen Zugriffsschutz von außen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sie sehr robust und wetterfest sind. Denn sie stehen auf freiem Gelände und sind daher nicht durch ein Haus geschützt. Viele Briefkastenanlagen mit mehreren Briefkästen bestehen aus Edelstahl, da dieses Material sehr langlebig und rostfrei ist. Zudem wirkt es sehr edel und hat ein zeitloses Design.

Welche Montageoptionen stehen bei einer Briefkastenanlage zur Verfügung?

Eine Briefkastenanlage mit mehreren Briefkästen kann auf unterschiedliche Weise am Haus oder auf dem Gelände montiert werden.

1. Aufputz:

Bei der sogenannten Aufputzmontage wird die Briefkastenanlage an einer tragfähigen Wand des Hauses oder Gebäudes abgebracht. Hierbei kommen zumeist Dübel und Schrauben zum Einsatz. Wenn es sich um eine sehr große Anlage eines Mehrfamilienhauses handelt, müssen mindestens drei Person bei der Montage anwesend sein. Einige Aufputz-Briefkastenanlagen können an spezielle Schiene angebracht werden, die zuvor an der Wand installiert wurde.

2. Unterputz:

Unterputz-Briefkastenanlagen werden in eine zuvor erzeugte Öffnung geschoben und dann an der Rückseite befestigt und festgeschraubt. Wenn noch keine hierfür noch keine passende Nische existiert, sollte diese von einem Fachmann erzeugt werden. Denn dieser kann besser beurteilen, wie es um die Statik der Wand bestellt ist und hat zudem auch die passenden Werkzeuge, um eine Öffnung in die Wand zu fräsen.

3. Freistehend:

Oben wurde schon etwas auf frei stehende Briefkastenanlagen eingegangen. Sie bringen viele Vorteile mit sich und sind nicht ohne Grund sehr beliebt. Der Hausbesitzer muss sich entscheiden, ob seine Anlage einbetoniert oder lieber mit Schrauben an einer Bodenplatte befestigt werden soll. Wenn auch diverse Zusatzfunktionen geplant sind, wie zum Beispiel eine Klingel, eine Gegensprechfunktion, eine Beleuchtung oder auch ein Türöffner, sollten diese bei der Verlegung schon mit eingeplant werden. Ansonsten haben frei stehende Briefkastenanlagen den Vorteil, dass sie sehr gut zugänglich sind.

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